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5 einfache Tipps für effektiveres Google Analytics Tracking

5 einfache Tipps für effektiveres Google Analytics Tracking

Digitalisierung

Alle, die eine eigene Webseite haben, möchten natürlich auch gerne wissen, was auf dieser Webseite so alles los ist. Wie viele Leute haben sich die Webseite schon angesehen und über welche anderen Webseiten kamen die Besucher? Wer das wissen möchte, der sollte Google Analytics Tracking nutzen, denn mithilfe des Analytics Tracking behält man die Übersicht, was alles so auf der eigenen Webseite passiert. Google Analytics Tracking setzt ein Googlekonto voraus und wenn dieses Konto vorhanden ist, dann ist das Analytics Tracking schnell und einfach angelegt.

Alle Möglichkeiten von Google Analytics nutzen

Auch wenn heute über 50% der Top Webseiten Google Analytics Tracking nutzen, gibt es immer noch viele, die noch nie von Google Analytics Tracking gehört haben, oder es kennen, aber daran kein Interesse haben. Dabei lässt sich Google Analytics Tracking einfach installieren und auch optimieren, und da der virtuelle Manager von Google auch noch kostenlos zur Verfügung gestellt wird, sollte jeder, der seine Seite erfolgreich ranken will, nicht auf Google Analytics Tracking verzichten. Wer mit dem Programm arbeiten will, der kann sich an folgenden Tipps orientieren:

  1. Eine Seitensuche einrichten

Das Schlimmste was einer Webseite passieren kann, ist, dass sie nicht gefunden wird. Viele Suchtermen sind aber nicht in der Lage, einen fehlenden oder falschen Inhalt zu erkennen. Mit der „Verwalten“ und „Datenansicht“ Funktion von Google Analytics lässt sich dieses Problem sehr schnell beheben.

  1. Der Filter für die internen Abrufe

Besonders bei kleineren Webseiten ist es schwierig, korrekte Besucherzahlen zu bekommen. Nicht selten sind die Zahlen falsch und das ergibt letztendlich ein verfälschtes Bild über die wirklichen Besucherzahlen. Webseiteninhaber sind gut beraten den Filter zu nutzen, den Google Analytics Tracking bietet, um sich eine bessere Übersicht über die tatsächlichen Besucherzahlen zu verschaffen.

  1. Das Backup nicht vergessen

Keiner ist unfehlbar und wenn auf einer Webseite Fehler gemacht werden, dann kann das unter Umständen fatale Folgen haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte mit der Hilfe von Google Analytics Tracking ein sicheres Backup erstellen. Wenn tatsächlich mal ein Fehler passiert und es zu einem Schaden kommt, der nicht mehr repariert werden kann, dann sind die Daten sicher. Das Backup ist schnell und einfach erstellt, denn alles, was man tun muss, ist den Menüpunkt „Verwaltung“ anzuklicken und von dort aus auf „Neue Ansicht erstellen“ gehen.

  1. Wichtige Funktionen miteinander verknüpfen

Alle, die nicht nur Google Analytics Tracking, sondern auch Google AdWords nutzen, können diese beiden Tools miteinander verknüpfen und sie so noch effektiver machen. Die beiden Webdienste tauschen Informationen aus, und AdWords kann zum Beispiel die Daten für laufende Werbekampagnen liefern, während die Webmaster Tools dazu die passenden Keywords liefern.

  1. Den Tag-Manager nutzen

Nicht jeder der eine Webseite hat, verfügt auch über große technische Kenntnisse. Wer aber den Google Tag-Manager im Rahmen von Google Analytics Tracking nutzt, der kann auch ohne technisches Wissen seine Seite attraktiver machen. Google bietet dazu eine verständliche Anleitung und eine ausführliche Übersicht.

Fazit

Alle, die ihre Webseite optimieren wollen und die wissen möchten, welche Besucher die Webseite hat, die sind gut beraten mit Google Analytics Tracking zu arbeiten.